Schirmherrschaft

Grußwort des Stadtbaurates als Schirmherr für die Aktionsregion Bochum

Die Stadt Bochum arbeitet konzentriert an einer Verbesserung der Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr. Seit September 2016 ist Bochum Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der fußgänger- und fahrradfreundlichen Städte (AGFS). Die Mitgliedschaft ist Auszeichnung und Auftrag zugleich: Auszeichnung für bisher Erreichtes und Auftrag, auch weiterhin intensiv an einer Stärkung des Radverkehrs zu arbeiten.

Im Rahmen der Bewerbung zur Aufnahme in die AGFS wurden Ziele für den „Modal Split“, also die Anteile der verschiedenen Verkehrsarten, festgelegt. Ganz wesentlich ist dabei, mehr Menschen auf’s Rad zu bekommen. Für das Jahr 2020 haben wir uns das Ziel gesetzt, dass dann 10% aller Wege innerhalb der Stadt mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.

Um dieses Ziel zu erreichen ist es wichtig, dass wir als Stadt deutlich machen, was alles mit dem Fahrrad als besonders flexiblem, günstigem und auf kurzen Strecken auch besonders schnellem Verkehrsmittel möglich ist. Deshalb stellen wir auch an immer mehr Straßen Radwege her, damit das Radfahren sicher möglich ist.

Auf der anderen Seite aber können wir noch so gute Anlagen bauen und noch so viel Werbung für das Radfahren machen – letzten Endes ist es Ihre eigene Entscheidung, ob Sie das Angebot auch annehmen und die Vorteile genießen möchten.

Hier ist die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ eine Gelegenheit, ein Ansporn oder vielleicht der letzte Anstoß, um die Fahrt zur Arbeit ganz oder teilweise mit dem Rad zurückzulegen. Dabei können Sie die schon länger vorhandenen aber auch die neu hinzugekommenen Wege neu entdecken und die Vorzüge des Radfahrens selber erfahren. Vielleicht kommen Sie ja auf den Geschmack und unternehmen auch weiterhin einige Alltagsfahrten mit dem Rad – auf jeden Fall tut jede einzelne Fahrt sowohl unserer Stadt, der Umwelt aber auch Ihrem Geldbeutel und Ihrer Gesundheit gut.

Ihr

Dr. Markus Bradtke
Stadtbaurat

Grußwort des Schirmherrn für die Region Dortmund

Die Stadt Dortmund hat zusammen mit der Stadtgesellschaft im Jahr 2017 in einem umfangreichen Beteiligungsprozess zum Masterplan Mobilität 2030 eine neue Zielsetzung für die Mobilität in Dortmund diskutiert, welcher der Rat der Stadt Dortmund am 22.03.2018 zur Grundlage für die weitere Planung beschlossen hat. Ein wesentlicher Baustein zur Verbesserung der Mobilität und zur Reduzierung der Kohlendioxid- und Luftschadstoffemissionen ist die Förderung des Radverkehrs. Nicht nur auf den kurzen Wegen ist das Fahrrad eine hervorragende Alternative zum Auto, sondern mit Hilfe der immer stärker verbreiteten elektrischen Unterstützung können auch längere Wege und Steigungen bequem mit dem Fahrrad überwunden werden.

Die Stadt Dortmund unterstützt diesen Trend durch Investitionen in die Radwegeinfrastruktur (z.B. für den Radschnellweg Ruhr RS 1, den Gartenstadtradweg und in Fahrradabstellanlagen) oder durch die Förderung von Aktionen, die das Radfahrimage verbessern und die Radfahrnutzung steigern. Hierzu gehört Deutschlands größte E-Bike-Messe - das E-Bike-Festival und seit über 10 Jahren auch die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“.

Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ bietet daher die Chance, die bereits heute guten Radfahrbedingungen in Dortmund sowohl bei den täglichen Wegen als auch in der Freizeit zu testen. Neben dem positiven Effekt für das Klima und die Luftbelastung können Sie auch gleich noch etwas für Ihre Gesundheit tun. Probieren Sie es aus!

Ihr

Ludger Wilde
Stadtrat

 

Grußwort des Schirmherrn für die Region Herne

„Mit dem Rad zur Arbeit“ ist ein tolles Projekt, mit dem ADFC und AOK jedes Jahr Hunderttausende Menschen aufs Rad bringen -  und damit ihr tägliches Wohlbefinden verbessern.

Denn es ist wissenschaftlich nachgewiesen: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, sind zwei Tage pro Jahr weniger krank. Sie haben einen um zwei Punkte geringeren BMI und einen 6 Punkte besseren „Well-Being-Score“ als Autofahrer.

Deshalb habe ich als ADFC-Bundesvorsitzender gern die Schirmherrschaft über die Aktion in Herne übernommen. Herne macht schon lange erfolgreich bei „Mit dem Rad zur Arbeit“ mit. Und wir wollen noch viel mehr Menschen durch Herne zur Arbeit radeln sehen.

Denn nie war das Bedürfnis der Menschen größer, Licht, Luft und Bewegung in ihr Leben zu bringen. Nie gab es eine solch faszinierende Produktvielfalt bei den Zweirädern und nie war das Radfahren so populär wie heute!

Also fangen wir an: Lassen wir das Auto stehen und fahren mit dem Rad zur Arbeit! Für das gute Gefühl, schon morgens etwas für die eigene Gesundheit getan zu haben!

Ulrich Syberg
Bundesvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC)

Möglich wird die Aktion durch die Unterstützung bundesweiter Sponsoren:

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Alle Preise werden von den Sponsoren gestiftet und nicht aus AOK-Mitgliedsbeiträgen finanziert. Gewinn- & Preisdarstellungen stellen Sponsoreninformationen dar. Umtausch oder Auszahlung des Gegenwerts ist nicht möglich.