Die große Sommeraktion von Mai bis August

Seit mehr als 18 Jahren heißt es im Sommer „Mit dem Rad zur Arbeit“ - über 200.000 Teilnehmer sind schon dabei.

Der Aktionsablauf im Überblick:

Die Teilnahme an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist komplett kostenfrei. Nach Ihrer einmaligen Registrierung finden Sie Ihren „Aktionskalender“ auf der Teilnehmerseite im Loginbereich. Hier pflegen Sie Ihre Aktivtage und behalten Ihre Leistungen im Blick.

Kolleginnen und Kollegen können zur gegenseitigen Motivation auch ein virtuelles Team bilden. Es radelt natürlich weiterhin jeder seine eigene Strecke. Falls kein Team zustande kommt, radeln Sie als Einzelteilnehmer.

Wenn Sie den Infoletter abonnieren, erinnern wir Sie rechtzeitig an alle wichtigen Termine wie z.B. den Startschuss oder den finalen Teilnahmeschluss für die Verlosung der Sachpreise.

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Der Aktionszeitraum läuft von Mai bis August. Ab Mai können Sie Ihre aktiven Tage in Ihren Aktionskalender online erfassen. Während des Aktionszeitraums gilt es an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.

Fernpendler kombinieren den Arbeitsweg einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Es zählen auch Teilstrecken, zum Beispiel für den Weg zum Bahnhof und zurück.

Wer das 20-Tage-Ziel erreicht und seine Leistungen vor dem Teilnahmeschluss im Aktionskalender festhält nimmt automatisch an der Verlosung der Sachpreise teil. Rückmelde-Schluss hierfür ist der 17. September 2019.

Angenehme „Nebeneffekte“:
Als aktiver Teilnehmer/in gewinnen Sie in jedem Fall, denn durch mehr Bewegung im Alltag stärken Sie effektiv Ihre Gesundheit und das Wohlbefinden. Regelmäßiges Radfahren schützt nämlich vor Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Herz-/Kreislauf-Erkrankungen. Auch teilnehmende Firmen profitieren von radelnden Arbeitnehmern. Denn ihr Betrieb gewinnt dadurch leistungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das 100-Sekunden Erklärvideo

Das Erklärvideo zu MdRZa. Es öffnet sich ein neues Browserfenster

Bei Klick auf das Video öffnet sich YouTube im neuen Tab/Fenster | Version mit Untertiteln

Zahlen und Fakten:

Jeder sechste Erwerbstätige
in Deutschland radelt nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts INSAConsulere bereits zur Arbeit.

Rund 212.000 Arbeitnehmer
haben sich 2018 bundesweit an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligt.

In Sachsen-Anhalt haben im Aktionsjahr 2018
mehr als 1.800 Fahrradfahrer/innen teilgenommen.

Als „MdRzA-Microsite“
können interessierte Unternehmen die Aktion mit geringem Aufwand als eigene Mitarbeiteraktion ins Unternehmen tragen. Mehr...

Gute Argumente:

Sieben Fakten, warum „Mit dem Rad zur Arbeit“ gut für Sie ist

Während etwa beim Joggen die Knochen bei jedem Schritt das  Zwei- bis Dreifache des eigenen Körpergewichts abfedern müssen, ruht dieses beim Biken zu fast 70 Prozent auf Sattel, Lenker und Pedale.

Gesunde Gelenke erkennt man an einem guten Knorpel. Und der wird nur bei zyklischen Bewegungen ohne große Belastungen, etwa dem Treten in die Pedale, optimal mit Nährstoffen versorgt.

Lange Touren machen der Fettverbrennung Feuer. Einsteiger fahren im Grundlagenbereich. So lernen die Muskeln, beim Sport und selbst in Ruhephasen vermehrt auf die Fettreserven zurückzugreifen.

Wer gut in Form ist, tritt kräftiger in die Pedale – und steigert zusätzlich den Kalorienverbrauch. Isotonische Sportgetränke  und Energieriegel liefern auf dem Rad frische Power – enthalten aber auch viele Kalorien.

Wer Fettpölsterchen zu Leibe rücken will, greift lieber zu Wasser und kalorienarmen Snacks.

Der Ruhepuls ist der anschaulichste und für jeden messbare Beleg für die positiven Auswirkungen des Bikens auf Fitness und Gesundheit.

Untrainierte haben einen Ruhepuls von ca. 60-70 Schlägen/Minute – Radprofis erreichen Werte unter 40.

Beim Biken kommen im Organismus viele Prozesse in Gang: Unter anderem strömen unzählige Hormone durch den Körper. So wird das Glückshormon Endorphin ausgeschüttet, zudem steigert das Wachstumshormon STH Ihre Leistungsfähigkeit – nicht nur auf dem Fahrrad, sondern auch im Alltag.

Bewegung fördert das Selbstwertgefühl. Klingt banal, hat aber enorme Auswirkungen auf die Psyche. Wer regelmäßig trainiert und immer wieder den inneren Schweinehund austrickst, hat das Gefühl, was geschafft und erreicht zu haben, und ist darauf stolz – und das vollkommen zu Recht!

Mehr Hubraum bringt mehr Power – so lassen sich die Effekte auf das Herz-Kreislauf-System kurz zusammenfassen.

Das sogenannte Herzminutenvolumen, also die Menge Blut, die bei Belastungen pro Minute durch die Adern gepumpt wird, steigt von 20-25 auf bis zu 40 Liter.

Der Herzmuskel wird nicht nur größer und kräftiger, er arbeitet auch ökonomischer, indem er mit gleichem Sauerstoffbedarf mehr Blut in die Blutbahn pumpt.

Biken verbessert die gesamte Blutzirkulation im Körper. Die Gefäße erweitern sich und werden elastischer.

Vor allem aber erhöht sich die Zahl der roten Blutkörperchen – die für den Sauerstofftransport verantwortlich sind.

Radfahren verbessert vor allem die Abläufe innerhalb der Muskeln, die harmonischer und effektiver zusammenarbeiten. Sämtliche Stoffwechselprozesse werden optimiert.

Für einen klassischen Muskelaufbau fahre  häufiger mal mit einem schwereren Gang fahren – dadurch wird das Muskelwachstum angestachelt.

Möglich wird die Aktion durch die Unterstützung bundesweiter Sponsoren:

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Alle Preise werden von den Sponsoren gestiftet und nicht aus AOK-Mitgliedsbeiträgen finanziert. Gewinn- & Preisdarstellungen stellen Sponsoreninformationen dar. Ein Umtausch des Gewinns oder eine Auszahlung in den monetären Gegenwertes ist nicht möglich.