Schirmherrschaft

Regionale Schirmherrin in Niedersachsen ist Sozialministerin Cornelia Rundt

Die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt ist Schirmherrin der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“.

Unterstützt wird die Aktion vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, dem Deutschen Gewerkschaftsbund Niedersachsen/Bremen, Sachsen-Anhalt und den Unternehmerverbänden Niedersachsen e.V.

Grußwort der bundesweiten Schirmherrin Annette Kulenkampff

Liebe Aktionsteilnehmerinnen und –teilnehmer,

ich freue mich sehr, in diesem Jahr die Schirmherrschaft für die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ übernehmen zu dürfen. Alle, die an diesem Aktionstag teilnehmen und somit ein Zeichen für einen bewussten Umgang mit unserem Klima setzen, möchte ich persönlich danken.

Danken möchte ich sowohl aus meiner privaten als auch beruflichen Perspektive. Dass starke Luftverschmutzung in einigen Ländern als Normalität gesehen werden muss, ist furchtbar. Darum will ich mich auf diesem Wege gern persönlich für diese Sache engagieren. An guten Vorbildern mangelt es ja nicht: Wenn man sich den Ausbau der Fahrradverkehrswege zum Beispiel in Dänemark anschaut, sieht man deutlich, was möglich ist. Und das motiviert.

Beruflich ist es meine Aufgabe, der Kunst einen Weg zu ebnen, um sich entfalten zu können. Künstlerinnen und Künstler reagieren mit ihren Antennen sehr sensibel auf die Veränderungen in der Welt, und viele unter ihnen helfen uns, durch ihre besondere Art zu denken und zu handeln, Alternativen zu finden: Neue Wege in der Kunst, aber auch im Alltag.

Ihre
Annette Kulenkampff
Geschäftsführerin der documenta

 

Kurzbiografie von Frau Kulenkampff

Annette Kulenkampff wurde 1957 in Hannover geboren. Nach dem Abitur und mehreren Auslandsaufenthalten arbeitete Kulenkampff als Stewardess und studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Archäologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 1986 schloss sie das Studium mit dem Magister Artium ab. Von 1981 bis 1989 war sie Teilhaberin der Galerie für realistische Kunst Gering-Kulenkampff in Frankfurt am Main.

1989 wechselte sie nach Bonn und leitete bis 1995 die Publikationsabteilung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, die sie zuvor aufgebaut hatte. 1995 wurde Kulenkampff Assistentin der Geschäftsführung der beiden Kunstverlage Hatje und Cantz in Ostfildern, die zur J. Fink Mediengruppe gehörten. 1997 wurde sie Geschäftsführerin der Verlagsgemeinschaft, die sich 1999 unter dem Namen Hatje Cantz Verlag GmbH zusammenschloss. Kulenkampff war 18 Jahre verlegerische Geschäftsführerin des Hatje Cantz Verlages und für jährlich mehr als 200 Neuerscheinungen verantwortlich. Unter ihrer Leitung wurde der Hatje Cantz Verlag zu einem der international wichtigsten Kunstbuchverlage für zeitgenössische Kunst.

Der Aufsichtsrat der documenta hat Annette Kulenkampff im April 2013 zur Geschäftsführerin der documenta und Museum Fridericianum gGmbH bestellt. Sie hat ihre Position am 1. April 2014 angetreten und ist für die Organisation der 2017 stattfindenden documenta 14 und das Management der Kunsthalle Fridericianum, des documenta Archivs und der documenta Halle zuständig.

Annette Kulenkampff war Vorsitzende des Württembergischen Kunstvereins in Stuttgart, Vorstandsmitglied der Freunde der Staatsgalerie Stuttgart, des Literaturhauses Stuttgart und Hochschulbeirat der Akademie für Bildende Künste in Stuttgart. Seit 2014 ist sie Mitglied im Kuratorium der Stiftung „7000 Eichen“ in Kassel, Mitglied des Kuratoriums der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart sowie Kuratoriumsmitglied der Evangelischen Akademie Hofgeismar.

Über die documenta 14

Die documenta gilt als weltweit bedeutendste internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst.

Jede documenta ist ein einzigartiges Unterfangen, das sich ausgehend vom ursprünglichen Konzept der Künstlerischen Leitung über mehrere Phasen der Recherche und Diskussion entfaltet. Von lebendigen öffentlichen Debatten begleitet, dient sie als Forum zur Reflexion und Präsentation globaler Entwicklungen in der zeitgenössischen Kunst, Kultur und Gesellschaft und als ein Instrument, um Kunstgeschichte neu zu fassen und zeitgenössische Ausstellungspraxis neu zu bestimmen. Alle fünf Jahre zeigt die documenta einem internationalen Publikum aktuelle Richtungen auf.

Mehr zur documenta...

Möglich wird die Aktion durch die Unterstützung bundesweiter Sponsoren:

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