Seit über 16 Jahren heißt es im Sommer „Mit dem Rad zur Arbeit“

Der Aktionsablauf im Überblick:

Phase 1: kostenfrei registrieren!

  • Die Teilnahme an MdRzA ist kostenlos.
  • Alles was Sie für die Teilnahme an der Aktion benötigen ist der sogenannte „Aktionskalender“. Diesen führen Sie nach Ihrer Registrierung online. Dadurch behalten Sie Ihren persönlichen Leistungsstand stets im Blick.
  • Als Vorjahresteilnehmer können Sie sich ohne Neuregistrierung sofort wieder einloggen.
  • Kolleginnen und Kollegen können zur gegenseitigen Motivation ein virtuelles Team bilden. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie in der Anleitung zur Teambildung. Es radelt natürlich weiterhin jeder seine eigene Strecke. Falls kein Team zustande kommt, radeln Sie als Einzelteilnehmer/-in.
  • Wenn Sie den Infoletter abonnieren, erinnern wir Sie rechtzeitig an alle wichtigen Termine wie z.B. den Startschuss oder den finalen Teilnahmeschluss für die Verlosung der Sachpreise.

Jetzt kostenlos registrieren und teilnehmen

Phase 2: Aktiv sein

  • Der Aktionszeitraum beginnt am 1. Mai und endet am 31. August 2017
  • Die Leistungserfassung startet ab Mai. Neuregistrierungen sind auch danach jeder Zeit möglich.
  • Während des Aktionszeitraums gilt es an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.
  • Fernpendler kombinieren den Arbeitsweg einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Es zählen auch Teilstrecken, zum Beispiel für den Weg zum Bahnhof und zurück.

Phase 3: Chancen sichern

  • Wer das 20-Tage-Ziel erreicht und seine Leistungen vor dem Teilnahmeschluss im September im Aktionskalender festhält, nimmt automatisch an der Verlosung der Sachpreise teil.
  • Ausfüll-/Einsendeschluss des Aktionskalenders zur Teilnahme an den Verlosungen ist in diesem Jahr am 18. September.
  • Jeder aktive Teilnehmer gewinnt, denn das Leitmotiv der Aktion ist es, durch mehr Bewegung im Alltag Ihre Gesundheit und das Wohlbefinden aktiv zu stärken.
  • Regelmäßiges Radfahren schützt nämlich vor Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Herz-/Kreislauf-Erkrankungen. Auch teilnehmende Firmen profitieren von radelnden Arbeitnehmern. Denn ihr Betrieb gewinnt dadurch leistungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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Hätten Sie es gedacht!?

  • Nach einer aktuellen Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts INSAConsulere radelt bereits jeder sechste Erwerbstätige in Deutschland zur Arbeit.
  • Im Jahr 2016 haben sich bundesweit rund 154.000 Arbeitnehmer an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligt.
  • Sie legten dabei insgesamt 31,4 Millionen Kilometer zurück, wodurch ca. 6,1 Millionen Kilogramm CO2 eingespart werden konnten.
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Einmal um die ganze Welt!

Eigentlich kein ungewöhnlicher Auftrag für ein Logistikunternehmen. Der Clou ist in diesem Fall eher das „wie“ oder vielmehr das „womit“:

Die Mitarbeiter des Dachser Logistikzentrums Berlin Brandenburg in Schönefeld legten genau diese Strecke im vergangenen Jahr nämlich zwischen Wohnort und Arbeitsstätte mit dem Fahrrad zurück. Das Ganze fand während des Projektzeitraums der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ statt: 32 Mitarbeiter, die innerhalb von drei Monaten 40.237 Kilometer strampelten – beeindruckend.

Die Radbegeisterung bei Dachser entstand eher spontan, hat aber inzwischen den gesamten Standort erfasst. „In der Kantine, auf den Fluren, im Intranet oder in einer privaten WhatsApp-Gruppe – überall tauschen sich Kollegen über das Radfahren aus“, sagt die „Sport-Organisatorin“ Bettina Meyer zu Natrup, im Hauptberuf Assistentin der Speditionsleitung.

Ausgangspunkt aller Fahrrad-Aktivitäten war der Spreewaldmarathon 2015, bei dem eine kleine Gruppe von Mitarbeitern die 70-Kilometer-Strecke absolvierte.

„Die Gruppe hat davon berichtet und immer mehr Kollegen überzeugt, auch aufs Rad zu steigen“, sagt Betriebsleiter Marcel Canje, der fast täglich die 20 Kilometer zwischen Karlshorst und Schönefeld radelt. „2015 haben wir dann schon mit vier Teams an der AOK-Aktion teilgenommen“, ergänzt Enrico Stiller, ebenfalls Betriebsleiter in Schönefeld.

Damit nicht genug. Um die Zeit zwischen dem Aktionsende und dem folgenden Spreewald-Marathon 2016 zu überbrücken, organisierte die Niederlassung eine interne „Winter-Challenge“, an der über 30 Kolleginnen und Kollegen teilnahmen. Bei einer Abschlussfeier waren auch die Familien der Beschäftigten eingeladen. Es folgte die Weltumrundung per Fahrrad und gleich darauf die nächste Herausforderung, die aktuelle „Winter-Challenge“. Ein offizielles Ziel für „Mit dem Rad zur Arbeit 2017“ ist noch nicht formuliert – aber weniger Kilometer als 2016 sollen und werden es sicher nicht sein. Dafür werden die Teams schon sorgen, die auch untereinander in Konkurrenz treten.

Für ein so umfangreiches Engagement braucht es natürlich Unterstützung im Unternehmen.

Für die steht Niederlassungsleiter Olaf Schmidt, der selbst viele Fahrradkilometer beigesteuert hat. „Alle Unternehmen, die sich für die Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren, suchen doch nach sportlichen Aktivitäten, die zum Unternehmen und zu den Mitarbeitern passen. Etwas, bei dem sich eine Selbstmotivation entwickelt. Man muss anfangs den Anreiz schaffen, aber dann sollte es von selbst laufen. Das ist mit dem Rad-Thema bei uns der Fall.“

Die Bedingungen für die Radler sind schon gut oder werden entsprechend ausgebaut. Es gibt Duschen, Spinde und ordentliche Fahrrad-Stellplätze. Auch Radler-Hosen und –trikots wurden bereits mit dem „DACHSER“-Schriftzug gebrandet. „Die Radaktivitäten sind für unseren Standort mehr als ein Sport- und Fitnessprogramm“, unterstreicht Olaf Schmidt die Bedeutung. „Sie stärken auch die Identifikation mit dem Unternehmen und beleben die Zusammenarbeit. In diesen Teams finden auch die Kollegen zueinander, die im Arbeitsalltag kaum Berührungspunkte haben.

Das ist ein ganzheitlicher Ansatz von Gesundheitsmanagement, bei dem ein Rädchen ins andere greift.

“Überhaupt wird das Thema Gesundheit bei Dachser in Schönefeld groß geschrieben. Moderne Lager- und Ladetechnik hilft dabei, die Belastungen für die gewerblich-technischen Mitarbeiter zu reduzieren. In einer örtlichen Sporthalle hat das Unternehmen Zeiten für Fußball, Badminton und Basketball geblockt. Die rund 400 Mitarbeiter in Schönefeld (dazu kommen etwa 80 Mitarbeiter in der Außenstelle Stavenhagen) können eine fachkundige Beratung und zahlreiche Angebote zu Themen wie Ernährung und Sport wahrnehmen sowie eine qualifizierte Unterstützung bei familiären und psychischen Problemen nutzen. Schon die Auszubildenden werden gezielt über Gesundheitsvorsorge und Suchtprävention aufgeklärt.

Das 100-Sekunden Erklärvideo

Das Erklärvideo zu MdRZa. Es öffnet sich ein neues Browserfenster

Bei Klick auf das Video öffnet sich YouTube im neuen Tab/Fenster | Version mit Untertiteln

Möglich wird die Aktion durch die Unterstützung bundesweiter Sponsoren:

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