Initiatoren

„Mit dem Rad zur Arbeit“ ist eine Aktion des ADFC (dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club) und der AOK – Die Gesundheitskasse

Unser gemeinsames Ziel ist es, dass möglichst viele Teilnehmer dauerhaft Spaß an Fahrrad und Fitness bekommen. Schließlich ist klar: Wer sich mehr bewegt, fördert seine Gesundheit und fühlt sich einfach besser.

AOK Nordost

AOK - Die Gesundheitskasse Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ kommt an

Körperlich aktiv zu sein, verhindert Krankheiten und kann – laut Weltgesundheitsorganisation – sogar das Leben verlängern. Radfahren beispielsweise fordert den Körper auf sehr schonende Art und Weise. Muskeln und Herz-Kreislauf-System werden angeregt, Sonne und frische Luft heben die Stimmung, das Gehirn schüttet Glückshormone aus. Wer regelmäßig Fahrrad fährt und schon den Weg zur Arbeit als Trainingseinheit nutzt, beugt Zivilisationskrankheiten vor und bringt mehr Wohlbefinden in seinen Alltag.

Darum führen wir bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club die Gesundheitsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ durch. Im Jahr 2019 nahmen in Nordost mehr als 22.000 Radlerinnen und Radler an der Aktion teil. Ein neuer Rekord, der zeigt, wie beliebt, ja, und auch wie selbstverständlich das Fahren mit dem Rad für viele mittlerweile geworden ist. Und wie wichtig Aktionen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“ sind, unterstreicht diese Entwicklung umso mehr.

Daniela Teichert
Vorstandsvorsitzende AOK Nordost

ADFC Berlin / ADFC Brandenburg / ADFC Mecklenburg-Vorpommern

ADFC - Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club

Mit dem Rad zur Arbeit, ist eine gemeinsame Aktion von ADFC und AOK, wir als der Verband für alle Radfahrerinnen und Radfahrer in Mecklenburg Vorpommern sind dabei. Wir bieten in unseren Regionalgruppen mehr als 300 Radtouren im Jahr an, da besteht für jede Frau und jeden Mann die Möglichkeit, das einmal begonnene Programm fortzusetzen.

Wir kämpfen aber als fachpolitischer Verband auch dafür, dass mehr Radwege und #MEHRPLATZFÜRSRAD zum Standard der Verkehrsplanung wird und nicht nebenbei erfolgt.

Sichere Wege mit dem Rad, egal ob zur Arbeit oder in der freien Zeit, dafür streiten wir auf allen Ebenen. Nur wenn die Radwege sicher sind, wenn die Verbindung mit anderen Verkehren, wie Bus und Bahn auch bei uns möglich ist, dann steigen mehr Menschen um aufs Rad. Schön, wenn die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vielleicht auch sie zum Umsteigen ermuntert.

Wir freuen uns auch über neue MitstreiterInnen für den ADFC, denn nur wenn wir mehr werden, werden wir auch ein Umdenken in der Verkehrsplanung erreichen können. Vielleicht bald mit ihnen? Mehr Infos unter www.adfc-mv.de.

Horst Krumpen
Landesvorsitzender ADFC Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

ADFC-Einstiegs­mitgliedschaft

Exklusiv für Teilnehmer der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“: Vergünstigte ADFC-Einstiegsmitgliedschaft

Für mehr Infos zum ADFC-Vorteilsangebot loggen Sie sich bitte zunächst ein

#MdRzA wird ebenfalls unterstützt von:

Deutsche Verkehrswacht

Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten. Mit ihren Zielgruppenprogrammen, Aktionen und Veranstaltungen erreicht die DVW rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. In den gemeinnützigen Verkehrswacht-Organisationen engagieren sich bundesweit rund 60.000 Menschen, die meisten ehrenamtlich. Sie leisten ihren Beitrag dazu, die Mobilität auf deutschen Straßen sicherer zu machen und die Zahl der Unfallopfer zu verringern. www.deutsche-verkehrswacht.de

Aktion „Ich trag‘ Helm“

Ob Handyhülle oder teures Fahrradschloss, viele gehen gern auf Nummer sicher, doch nur wenige schützen das Wichtigste beim Radfahren: ihren eigenen Kopf. Die Deutsche Verkehrswacht ist Kooperationspartner der Aktion #MdRzA und verdeutlicht mit der vom Bundesverkehrsministerium unterstützten Initiative „Ich trag Helm“ die Vorteile des Helmtragens.

Denn: Ein Helm schützt effektiv bei einem Sturz vor schweren Kopfverletzungen und ist bequemer und praktischer als viele denken. Moderne Helme sind sehr leicht, zudem kann man sie einfach ans Rad oder den Rucksack anschließen. Die Aktionssite zeigt zudem wie man das passende Modell findet und richtig einstellt, gibt spezielle Tipps für Eltern und ältere Verkehrsteilnehmer und hält Hinweise zum entsprechenden Fahrverhalten bereit.

Die Website verrät aber auch, wie man den Helm individuell verschönert und wie die Frisur mit wenigen Handgriffen wieder sitzt.
Jetzt informieren: www.ich-trag-helm.de

MdRzA wird möglich durch Sponsoren & regionale Partner:

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Alle Preise werden der Aktion kostenfrei zur Verfügung gestellt und nicht aus AOK-Mitgliedsbeiträgen finanziert. Gewinn- & Preisdarstellungen stellen Sponsoreninformationen dar. Ein Gewinnumtausch oder eine Auszahlung des monetären Gegenwertes ist nicht möglich.