Initiatoren

„Mit dem Rad zur Arbeit“ ist eine Aktion des ADFC (dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club) und der AOK – Die Gesundheitskasse

Unser gemeinsames Ziel ist es, dass möglichst viele Teilnehmer dauerhaft Spaß an Fahrrad und Fitness bekommen. Schließlich ist klar: Wer sich mehr bewegt, fördert seine Gesundheit und fühlt sich einfach besser.

AOK Nordost

AOK - Die Gesundheitskasse Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ kommt an

„Jede Form der körperlichen Betätigung ist gesund, das gilt natürlich auch für die Bewegung auf dem Fahrrad. Das Radfahren eignet sich besonders gut, weil es im Grund einfach ist, auf´s Rad zu steigen, unabhängig von Alter, Geschlecht und eigenem Fitnesszustand. Zudem kann man Radfahren sehr gut in den Alltag integrieren - etwa auf dem Weg ins Büro. Deshalb unterstützt die AOK Nordost seit vielen Jahren auf die Gesundheitsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC).

Frank Michalak
Vorstand der AOK Nordost

ADFC Berlin / ADFC Brandenburg / ADFC Mecklenburg-Vorpommern

ADFC - Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club

Wir vertreten die Interessen der Radfahrerinnen und Radfahrer. Schön, wenn auch Sie Fahrrad fahren, denn damit zeigen Sie gesundheits- und umweltbewusstes Verhalten und bleiben fit. Damit das, was Sie bereits praktizieren, noch einfacher und schöner wird, gibt es den ADFC. Der ADFC ist ein bundesweiter Verband von mehr als 155.000 Radfahrerinnen und Radfahrern, die gemeinsam das Ziel verfolgen, das Fahrradfahren zu fördern und den Verkehr fahrrad- und fußgängerfreundlicher zu gestalten. Jeder, der dies generell unterstützen oder aktiv daran mitwirken möchte ist ein willkommenes Mitglied. www.adfc.de

ADFC-Einstiegs­mitgliedschaft

Exklusiv für Teilnehmer der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“: ADFC-Einstiegs­mitgliedschaft für 19,50 Euro statt 68 Euro.
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Statement der ADFC-Landesvorsitzenden in Brandenburg:

„Ich fahre jeden Morgen mit dem Rad zur Arbeit – ein schönes Stück davon am Wasser  entlang. Bewegung vor und nach der Arbeit tut mir  gut, und ich bekomme den Kopf schön frei. Und Regen ist für mich kein Grund, das Fahrrad stehen zu lassen, dafür habe ich ein Regencape. Das genügt auf Strecken in der Stadt vollkommen. Ich kann nur jedem empfehlen, diese Gelegenheit zur Bewegung zu nutzen.“

Birgit Korth
stellvertretende Landesvorsitzende ADFC Brandenburg

Statement des ADFC-Landesvorsitzenden in Mecklenburg-Vorpommern:

„Seit gut 30 Jahren bin ich aktiver Alltagsradler. In meinem aktiven Berufsleben legte ich meine Wege zur und von der Arbeit fast immer mit dem Rad zurück, egal, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Seit ein paar Jahren ist meine Arbeit die ehrenamtliche Tätigkeit beim ADFC und hier bewältige ich alle meine Arbeitswege mit dem Rad, manchmal mit der Unterstützung der Eisenbahn. Auch meine Einkäufe erledige mit dem Fahrrad. Dieses tägliche Bewegung hält mich fit und gesund. Ich fühle mich sofort wohl, sobald ich mich auf den Sattel schwinge und ich denke, es erspart und ersparte mir so manche Erkältung, oder andere Krankheiten, die durch Bewegungsmangel hervorgerufen werden.

Als Mitglied und derzeitiger Landesvorsitzender des ADFC in Mecklenburg-Vorpommern unterstütze ich die Aktion mit dem Rad zur Arbeit, um auch andere zu animieren, mit dem Rad zum Job zu fahren.

Der ADFC Mecklenburg-Vorpommern bietet darüber hinaus landesweit über 100 geführte Radtouren an, die den Mitradlerinnen die schönsten Ecken von Mecklenburg-Vorpommern zeigen. Gemeinsam mit dem Rad unterwegs zu sein, macht einfach Spaß, stärkt die Gesundheit und schont die Umwelt.“

Martin Elshoff
Landesvorsitzender
ADFC Mecklenburg-Vorpommern

Statement von Stefan Nimke

„Wer mit dem Rad fährt, produziert weder Abgase noch Lärm. Als Radler kann man die frische Luft genießen und tut gleichzeitig noch viel für seine Gesundheit. Man baut Stress ab und setzt Glücksgefühle frei. Wer sich täglich eine halbe Stunde bewegt halbiert das Risiko vieler Zivilisationskrankheiten. Mit der Teilnahme an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ kann man das Fitnessprogramm mit dem täglichen Weg zur Arbeit verbinden.“

Bild: Stefan Nimke und Kai Kruse AOK Sportbotschafter, Paracycling für Rio

Die große Fahrradaktion wird ebenfalls unterstützt von:

Deutsche Verkehrswacht

Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten. Mit ihren Zielgruppenprogrammen, Aktionen und Veranstaltungen erreicht die DVW rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. In den gemeinnützigen Verkehrswacht-Organisationen engagieren sich bundesweit rund 60.000 Menschen, die meisten ehrenamtlich. Sie leisten ihren Beitrag dazu, die Mobilität auf deutschen Straßen sicherer zu machen und die Zahl der Unfallopfer zu verringern. www.deutsche-verkehrswacht.de

Aktion „Ich trag‘ Helm“

Ob Handyhülle oder teures Fahrradschloss, viele gehen gern auf Nummer sicher, doch nur wenige schützen das Wichtigste beim Radfahren: ihren eigenen Kopf. Die Deutsche Verkehrswacht ist Kooperationspartner der Aktion MdRzA und verdeutlicht mit der vom Bundesverkehrsministerium unterstützten Initiative „Ich trag Helm“ die Vorteile des Helmtragens.

Denn: Ein Helm schützt effektiv bei einem Sturz vor schweren Kopfverletzungen und ist bequemer und praktischer als viele denken. Moderne Helme sind sehr leicht, zudem kann man sie einfach ans Rad oder den Rucksack anschließen. Die Aktionssite zeigt zudem wie man das passende Modell findet und richtig einstellt, gibt spezielle Tipps für Eltern und ältere Verkehrsteilnehmer und hält Hinweise zum entsprechenden Fahrverhalten bereit.

Die Website verrät aber auch, wie man den Helm individuell verschönert und wie die Frisur mit wenigen Handgriffen wieder sitzt.
Jetzt informieren: www.ich-trag-helm.de

Möglich wird die Aktion durch die Unterstützung bundesweiter Sponsoren:

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